Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) eV OG Basdorf eV

 

Willkommen in der Hundeschule Basdorf

 

                                                                                                                  

 

  

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  • Fährtenarbeit im Hundesport 

    Der Mensch hat den Hund als Nasenspezialist  schon frühzeitig erkannt und für seine Zwecke eingesetzt. Die Anzahl der Riechzellen sind beim Hund um eine Vielzahl höher als beim Mensch. So hat der Mensch ca. 5 Millionen Riechzellen; der Hund ca. 250  Millionen .

    Das liegt in dem wesentlich größeren Riechhirn des Hundes, ca. 14x größer als das des Menschen, begründet.  Die gute Nasenleistung wird unterschiedlich genutzt z.B. zur Jagdausbildung, bei der Polizei, beim Zoll, beim Rettungsdienst und im Hundesport.

    - das legen der Fährte, hier noch mit Leckerli -

    suchen, zur Übung noch an der kurzen Leine zur Korrektur                                

     

    In unserer Ortsgruppe trainieren wir Nasenarbeit in der Schutzhundeausbildung

    und bei der Sportart  Obedience.

    Die Ausbildung zum Schutzhund  umfasst  3 Disziplinen

    – Fährtenarbeit – Unterordnung (Gehorsam) – Schutzdienst.

    Bei der Fährtenarbeit lernt der Hund eine menschliche Fährte 

     (Eigen- und Fremdfährte) zu verfolgen und dabei verlorene Gegenstände

    des Fährtenlegers zu finden und anzuzeigen.

    Er folgt einer Spur, die in erster Linie durch Bodenverletzung

      (Zertreten von Keimen und Pilzen)beim Begehen einer Fläche entsteht.

    Der Individualgeruch des Fährtenlegers ist sekundär.

    Zu einer Fährte gehören: Schenkel (gerade Strecken),

    Winkel (Richtungsänderungen) und unterschiedliche Gegenstände

    (z.B. aus Leder, Holz, Kork, Textilien, Plastik usw.)

    suchen                                                          Gegenstand finden und platz!

     

     

                                                        

     

    Entsprechend der jeweiligen Prüfungsstufe, die ein Hund ablegt,

    sind die Fährten unterschiedlich lang und auch schwieriger

    ( z.B. wechselnde  Bodenbeschaffenheit des Geländes und letztlich

    auch Verleiterfährten). 

    Die Fährtenarbeit ist eine Möglichkeit den Hund nach seinen

    natürlichen Anlagen zu beschäftigen.

    ein Beitrag von Marlitt Markau, Ausbildungswart der OG Basdorf

     

     

    Folgendes Suchverhalten ist bei Sporthunden gewünscht

    • intensives und ruhiges Aufnehmen der Witterung am Ansatz mit tiefer Nase
    • der Hund folgt mit tiefer Nase, in gleichmäßigem Tempo, intensiv dem Fährtenverlauf
    • positives Suchverhalten
    • sicheres Ausarbeiten der Winkel
    • sofortige Reaktion am Gegenstand (Aufnehmen oder Verweisen)
    • selbständige Arbeit ohne Einwirkung des Hundeführers wie Aufmunterungen oder Leinenkorrekturen
    • Quelle : Wikipedia

                                                                        

                                                              



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